Mit stepnova

Alle Reha-Maßnahmen spielend erfüllen

Welche gängigen Reha-Maßnahmen in stepnova abgebildet werden können, sehen Sie im untenstehenden Feld. Fehlt Ihnen eine bestimmte Maßnahme, melden Sie sich bei uns.

Reha-Ausbildung

Reha-Ausbildung

Eine detaillierte Beschreibung folgt in Kürze

begleitete betriebliche Ausbildung für behinderte Menschen mit Förderbedarf (bbA)

Begleitete betriebliche Ausbildung für behinderte Menschen mit Förderbedarf § 117 SGB III (bbA)

In der begleiteten betrieblichen Ausbildung für behinderte Menschen mit Förderbedarf (bbA) ist es das Ziel, Auszubildenden, die aufgrund ihrer Behinderung besonderer Hilfen bedürfen, die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen.

Erforderliche eM@w-Dokumentation begleitete betriebliche Ausbildung für behinderte Menschen mit Förderbedarf (bbA)


Der individuelle Ausbildungs- und Entwicklungsstand der Teilnehmer sowie die Planung, Überwachung, Beurteilung, Steuerung des Ausbildungs- bzw. Entwicklungsprozesses wird fortlaufend dokumentiert. Hierbei ist auch zu verdeutlichen, wie die vorliegenden eigenen Erkenntnisse des Auftragnehmers sowie die der Netzwerkpartner in den Förderverlauf und Eingliederungsprozess einbezogen werden. Die Inhalte werden anlassbezogen an den Auftraggeber übergeben. Dazu wird die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV) über die eM@w-Schnittstelle übermittelt. So ist sichergestellt, dass die zuständige Beratungsfachkraft zu den entsprechenden Zeitpunkten (z.B. Ausbildungsjahreswechsel) über alle entscheidungsrelevanten Informationen verfügt. Darüber hinaus werden einmal monatlich die Anwesenheits- und Fehlzeiten, die in stepnova dukumentiert wurden, automatisch über die Schnittstelle übermittelt.


Weitere Informationen, insbesondere zur Abbildung von bbA-Maßnahmen in stepnova finden Sie hier: Infoblatt bbA

betreute betriebliche Umschulung für Rehabilitanden (bbU-Reha)

Betreute betriebliche Umschulung für Rehabilitanden § 117 SGB III (bbU)

In der betreuten betrieblichen Umschulung für Rehabilitanden § 117 SGB III (bbU) wird eine möglichst dauerhafte Integration behinderter Menschen in den ersten Arbeitsmarkt durch erfolgreiche betriebliche Umschulung angestrebt.

Erforderliche eM@w-Dokumentation der betreute betriebliche Umschulung für Rehabilitanden (bbU)

Der individuelle Entwicklungsstand der Teilnehmer  wird fortlaufend dokumentiert. Die Inhalte werden anlassbezogen an den Auftraggeber übergeben. Dazu wird die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV) über die eM@w-Schnittstelle übermittelt. So ist sichergestellt, dass die zuständige Beratungsfachkraft zu den entsprechenden Zeitpunkten (z.B. Ausbildungsjahreswechsel) über alle entscheidungsrelevanten Informationen verfügt. Darüber hinaus werden einmal monatlich die Anwesenheits- und Fehlzeiten, die in stepnova dukumentiert wurden, automatisch über die Schnittstelle übermittelt.

Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit (DIA-AM)

Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit nach § 33 Abs. 4 SGB IX (DIA-AM)

Ziel der DIA-AM ist es, durch eine auf den Teilnehmer ausgerichtete Orientierung und eine praxisorientierte Eignungsabklärung realistische Aussagen zu der Frage zu erlangen, inwieweit/ob Art oder Schwere der Behinderung einer Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt entgegenstehen und deshalb die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) für die jeweilige Person die notwendige Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben ist.

Erforderliche eM@w-Dokumentation zur Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit (DIA-AM)

Für jeden Teilnehmer ist bei Eintritt ein Dokument zum Teilnahmeverlauf (Verlaufsdokumentation) anzulegen. Dort sind die individuelle Ablaufplanung, Feststellungen zum Ablauf, Anpassungen der Ablaufplanung etc. kontinuierlich zu dokumentieren. Die Inhalte werden anlassbezogen an den Auftraggeber übergeben. Dazu wird die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV) über die eM@w-Schnittstelle übermittelt. So ist sichergestellt, dass die zuständige Beratungsfachkraft zu den entsprechenden Zeitpunkten (z.B. Ausbildungsjahreswechsel) über alle entscheidungsrelevanten Informationen verfügt. Darüber hinaus werden einmal monatlich die Anwesenheits- und Fehlzeiten, die in stepnova dukumentiert wurden, automatisch über die Schnittstelle übermittelt.

Weitere Informationen, insbesondere zur Abbildung von DIA-AM-Maßnahmen in stepnova finden Sie hier: Infoblatt DIA-AM

Integration von Rehabilitanden in den Arbeitsmarkt (InRAM)

Integration von Rehabilitanden in den Arbeitsmarkt (InRAM)

Eine detaillierte Beschreibung folgt in Kürze

Unterstützte Beschäftigung (UB)

Unterstützte Beschäftigung (UB)

Eine detaillierte Beschreibung folgt in Kürze