Elektronische Maßnahmeabwicklung (eM@w) mit stepnova

eM@w-Maßnahmen

Mit stepnova können Sie Ihre eM@w-Maßnahmen abbilden.

Hier sehen Sie eine Auswahl an gängigen Maßnahmen, die mit stepnova abgebildet werden. Mit einem Klick auf die jeweilige Maßnahme erhalten Sie eine Erklärung derer sowie zu deren Nutzung in stepnova.

Sie vermissen eine Maßnahme? So melden Sie sich gerne bei uns, da dies nur eine Auswahl der möglich abzubildenen Maßnahmen darstellt.

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

abH-Maßnahmen sollen jungen Menschen die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung ermöglichen. So wird die berufliche Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt verbessert. Für junge Menschen, die an einer Einstiegsqualifizierung (EQ) teilnehmen, sollen abH die erfolgreiche Absolvierung einer EQ ermöglichen und die Chancen auf einen Übergang in eine sich anschließende Berufsausbildung verbessern.

eM@w für ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

Ziel der individuellen Förderplanung ist die Steuerung des individuellen Maßnahmeverlaufes und die Absicherung des Maßnahmeerfolges. Die systematische Förderplanung ist die Grundlage für eine zielgerichtete Unterstützung der Teilnehmer. Sie baut auf den zu erhebenden Informationen über den Teilnehmer hinsichtlich seiner schulischen Erfahrungen, seines bisherigen persönlichen – und beruflichen Werdegangs, seines sozialen Umfeldes, seiner Kompetenzen und Defizite sowie weiteren für den Prozess wichtige Kompetenzen auf. Die Förderplanung muss differenzierte Aussagen zu den fachlichen, allgemein bildenden und sozialpädagogischen Förderbereichen enthalten. In Phasen ohne Stütz- und Förderunterricht muss die besondere sozialpädagogische Arbeit in der Förderplanung z.B. Fallbesprechungen, motivierende Aktionen, Einzelfallhilfen o.ä. nachgewiesen werden. Die Inhalte der Förderplanung werden anlassbezogen in Form einer Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV) über die eM@w-Schnittstelle an die zuständige Beratungsfachkraft übermittelt. Darüber hinaus werden monatlich die Anwesenheits- und Fehlzeiten, die in stepnova dokumentiert werden, automatisch über eM@w übermittelt.

Weitere Informationen, insbesondere zur Abbildung von AGH-Maßnahmen in stepnova finden Sie hier: Infoblatt abH

Arbeitsgelegenheiten (AGH)

Arbeitsgelegenheiten (AGH)

Eine AGH ist eine Eingliederungsmaßnahme für erwerbsfähige Leistungsberechtigte, in der die Teilnehmer zusätzliche, im öffentlichen Interesse liegende und wettbewerbsneutrale Arbeiten verrichten. Arbeitsgelegenheiten begründen kein Arbeitsverhältnis und stellen keine Gegenleistung für erbrachte Sozialleistungen dar.

eM@w für AGH

Seit dem 01.04.2014 ist die Nutzung vom eM@w verpflichtend für alle AGH-Maßnahmeträger, die mehr als 20 AGH-Teilnehmerplätze pro AGH-Maßnahme beantragen.

Sie müssen Arbeitsgelegenheiten (MaE) kurzfristig über eM@w abbilden? Mit stepnovabieten wir Ihnen einen reibungslosen Einstieg in die em@w-Dokumentation. Innerhalb von 14 Tagen sind Sie startbereit!

Weitere Informationen, insbesondere zur Abbildung von AGH-Maßnahmen in stepnova finden Sie hier: Infoblatt AGH

Außerdem finden Sie hier die eM@w-Informationen der BA für Träger von Arbeitsgelegenheiten: eM@w-Info für AGH-Träger

Sollten Sie sich bereits zur Nutzung von stepnova für die Dokumentation Ihrer AGH-Maßnahme entschlossen haben, finden Sie hier die notwendigen Angaben zur verwendeten Softwarelösung (Anlage 2) : Angaben zur Anlage 2 / Server- und Softwarelösung

Aktivierungshilfen (AH)

Aktivierungshilfen für Jüngere (AH)

Aktivierungshilfen für Jüngere (AH) gehören in den Katalog der Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach §46 SGB III.

Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene (unter 25 Jahren), die aufgrund einer besonderen Benachteiligung einen hohen Aktivierungs- und Qualifizierungsbedarf haben. Dies meint insbesondere schwer zu motivierende Jugendliche, die anders nicht für eine Teilhabe am Arbeitsleben zu gewinnen sind. Die Maßnahmen sollen besonders niederschwellig sein und auf die Teilnahme an einer BvB oder die Eingliederung in Beschäftigung oder Ausbildung vorbereiten. In der Maßnahme erfolgt eine umfassende sozialpädagogische Begleitung. Es werden grundlegende soziale Kompetenzen gefördert und über Praktika betriebliche Erfahrungen gesammelt. Daneben gibt es Angebote zu unterschiedlichen Bereichen wie Berufsorientierung, Sprachförderung oder Förderung des allgemeinen Grundlagenbereichs.

Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE, BaE flex, BaE kombi)

Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE,BaE flex, BaE kombi)

Die BaE-Maßnahme ist eine Ausbildungsmaßnahme für junge Menschen, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen. Sie werden von der Aufnahme bis zum erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung begleitet. So erhalten die Teilnehmer Stützunterrichte und pädagogische Begleitung. Im kooperativen Modell werden die Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von Kooperationsbetrieben vermittelt, im integrativen Modell fungiert der Bildungsträger selbst als Ausbildungsstätte.

Erforderliche eM@w-Dokumentation für BaE

Der individuelle Ausbildungs- und Entwicklungsstand der Teilnehmer sowie die Planung, Überwachung, Beurteilung, Steuerung des Ausbildungs- bzw. Entwicklungsprozesses wird fortlaufend dokumentiert. Hierbei ist auch zu verdeutlichen, wie die vorliegenden eigenen Erkenntnisse des Auftragnehmers sowie die der Netzwerkpartner in den Förderverlauf und Eingliederungsprozess einbezogen werden. Die Inhalte werden anlassbezogen an den Auftraggeber übergeben. Dazu wird die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV) über die eM@w-Schnittstelle übermittelt. So ist sichergestellt, dass die zuständige Beratungsfachkraft zu den entsprechenden Zeitpunkten (z.B. Ausbildungsjahreswechsel) über alle entscheidungsrelevanten Informationen verfügt. Darüber hinaus werden einmal monatlich die Anwesenheits- und Fehlzeiten, die in stepnova dukumentiert wurden, automatisch über die Schnittstelle übermittelt.

Weitere Informationen, insbesondere zur Abbildung von BaE-Maßnahmen in stepnova finden Sie hier: Infoblatt BaE

Begleitete betriebliche Ausbildung für behinderte Menschen mit Förderbedarf (bbA)

Begleitete betriebliche Ausbildung für behinderte Menschen mit Förderbedarf § 117 SGB III (bbA)

In der begleiteten betrieblichen Ausbildung für behinderte Menschen mit Förderbedarf (bbA) ist es das Ziel, Auszubildenden, die aufgrund ihrer Behinderung besonderer Hilfen bedürfen, die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen.

Erforderliche eM@w-Dokumentation für bbA

Der individuelle Ausbildungs- und Entwicklungsstand der Teilnehmer sowie die Planung, Überwachung, Beurteilung, Steuerung des Ausbildungs- bzw. Entwicklungsprozesses wird fortlaufend dokumentiert. Hierbei ist auch zu verdeutlichen, wie die vorliegenden eigenen Erkenntnisse des Auftragnehmers sowie die der Netzwerkpartner in den Förderverlauf und Eingliederungsprozess einbezogen werden. Die Inhalte werden anlassbezogen an den Auftraggeber übergeben. Dazu wird die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV) über die eM@w-Schnittstelle übermittelt. So ist sichergestellt, dass die zuständige Beratungsfachkraft zu den entsprechenden Zeitpunkten (z.B. Ausbildungsjahreswechsel) über alle entscheidungsrelevanten Informationen verfügt. Darüber hinaus werden einmal monatlich die Anwesenheits- und Fehlzeiten, die in stepnova dukumentiert wurden, automatisch über die Schnittstelle übermittelt.

Weitere Informationen, insbesondere zur Abbildung von bbA-Maßnahmen in stepnova finden Sie hier: Infoblatt bbA

Betreute betriebliche Umschulung für Rehabilitanden (bbU-Reha)

Betreute betriebliche Umschulung für Rehabilitanden § 117 SGB III (bbU)

In der betreuten betrieblichen Umschulung für Rehabilitanden § 117 SGB III (bbU) wird eine möglichst dauerhafte Integration behinderter Menschen in den ersten Arbeitsmarkt durch erfolgreiche betriebliche Umschulung angestrebt.

Erforderliche eM@w-Dokumentation für bbU

Der individuelle Entwicklungsstand der Teilnehmer  wird fortlaufend dokumentiert. Die Inhalte werden anlassbezogen an den Auftraggeber übergeben. Dazu wird die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV) über die eM@w-Schnittstelle übermittelt. So ist sichergestellt, dass die zuständige Beratungsfachkraft zu den entsprechenden Zeitpunkten (z.B. Ausbildungsjahreswechsel) über alle entscheidungsrelevanten Informationen verfügt. Darüber hinaus werden einmal monatlich die Anwesenheits- und Fehlzeiten, die in stepnova dukumentiert wurden, automatisch über die Schnittstelle übermittelt.

Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

Die Berufseinstiegsbegleitung dient dazu, Schüler frühzeitig beim Übergang von einer allgemeinbildenden Schule in eine Berufsausbildung zu unterstützen. Bereits während der Vorabgangsklasse erhalten die Jugendlichen sozialpädagogische Betreuung zur Unterstützung bei einer adäquaten Berufswahl. Der Berufseinstiegsbegleiter sorgt durch individuelle Betreuung für eine Stabilisierung und fördert die Erlangung der Ausbildungsreife.

Erforderliche eM@w-Dokumentation für Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

Zu Beginn der Maßnahme führt der Berufseinstiegsbegleiter mit jedem Teilnehmer eine Standortbestimmung durch. Das individuelle Förderangebot wird mit dem Teilnehmer gemeinsam im Hinblick auf Förderschwerpunkte und -ziele festgelegt und adressatengerecht festgeschrieben. Diese Förderplanung ist nicht an den Bedarfsträger zu übermitteln und muss nicht ausdruckbar sein. Sie ist dem Auftraggeber auf Anforderung aber darzulegen (ggfs. durch gemeinsame Einsichtnahme im EDV-Programm des Auftragnehmers). Auszüge aus der Förderplanung werden anlassbezogen über eM@w in Form der LuV (Leistungs- und Verhaltensbeurteilung) übermittelt. In stepnova gibt es einen gemeinsamen Eingabebereich für Förderplanung und LuV, dadurch wird doppelte Dokumentation vermieden.


Weitere Informationen, insbesondere zur Abbildung von BerEb-Maßnahmen in stepnova finden Sie hier: Infoblatt BerEb

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB, BvB-Pro)

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB, BvB-Pro)

In der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) wird vorrangig die Vorbereitung und Eingliederung in Ausbildung angestrebt. Darüber hinaus kann in Einzelfällen auch die Vorbereitung einer Beschäftigungsaufnahme ein paralleles Ziel von BvB sein.

Erforderliche eM@w-Dokumentation für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)

Pro Teilnehmer ist die Qualifizierung und Förderung individuell zu planen, zu dokumentieren und kontinuierlich fortzuschreiben. Hierbei ist auch zu verdeutlichen, wie die vorliegenden eigenen Erkenntnisse des Auftragnehmers sowie die der Netzwerkpartner (z.B. schriftliche und mündliche Rückmeldungen von Betrieben zum Praktikumsverlauf) in den Qualifizierungs- und Förderverlauf einbezogen werden. Der Auftragnehmer hat dem Bedarfsträger auf Verlangen Einsicht in die Qualifizierungs- und Förderplanung zu gewähren. Auszüge aus der aktuellen Förderplanung werden anlassbezogen als Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV) an den Auftraggeber übermittelt. Dies geschieht über die eM@w-Schnittstelle. So wird gewährleistet, dass alle entscheidungsrelevanten Informationen zu bestimmten Anlässen (z.B. Entscheidung über Abbruch oder Verlängerung der Maßnahme) vorliegen. Darüber hinaus werden einmal monatlich die Anwesenheits- und Fehlzeiten, die in stepnova dokumentiert wurden, automatisch über die Schnittstelle übermittelt.

Weitere Informationen, insbesondere zur Abbildung von AGH-Maßnahmen in stepnova finden Sie hier: Infoblatt BVB

Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit (DIA-AM)

Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit nach § 33 Abs. 4 SGB IX (DIA-AM)

Ziel der DIA-AM ist es, durch eine auf den Teilnehmer ausgerichtete Orientierung und eine praxisorientierte Eignungsabklärung realistische Aussagen zu der Frage zu erlangen, inwieweit/ob Art oder Schwere der Behinderung einer Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt entgegenstehen und deshalb die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) für die jeweilige Person die notwendige Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben ist.

Erforderliche eM@w-Dokumentation zur Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit (DIA-AM)

Für jeden Teilnehmer ist bei Eintritt ein Dokument zum Teilnahmeverlauf (Verlaufsdokumentation) anzulegen. Dort sind die individuelle Ablaufplanung, Feststellungen zum Ablauf, Anpassungen der Ablaufplanung etc. kontinuierlich zu dokumentieren. Die Inhalte werden anlassbezogen an den Auftraggeber übergeben. Dazu wird die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV) über die eM@w-Schnittstelle übermittelt. So ist sichergestellt, dass die zuständige Beratungsfachkraft zu den entsprechenden Zeitpunkten (z.B. Ausbildungsjahreswechsel) über alle entscheidungsrelevanten Informationen verfügt. Darüber hinaus werden einmal monatlich die Anwesenheits- und Fehlzeiten, die in stepnova dukumentiert wurden, automatisch über die Schnittstelle übermittelt.

Weitere Informationen, insbesondere zur Abbildung von DIA-AM-Maßnahmen in stepnova finden Sie hier: Infoblatt DIA-AM

Integration von Rehabilitanden in den Arbeitsmarkt (InRAM)

Integration von Rehabilitanden in den Arbeitsmarkt (InRAM)

Eine detaillierte Beschreibung folgt in Kürze

Reha-Ausbildung

Reha-Ausbildung

Eine detaillierte Beschreibung folgt in Kürze

Unterstützte Beschäftigung (UB)

Unterstützte Beschäftigung (UB)

Eine detaillierte Beschreibung folgt in Kürze

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